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SEO und Sichtbarkeit

Was kostet SEO? Preise und Leistungsumfang bei DigiDraft.

DigiDraft berechnet netto monatlich 1.500 PLN für lokales SEO, 2.500 PLN für landesweites SEO und 3.800 PLN für E-Commerce. Audits liegen je nach Umfang bei 800-3.200 PLN. Der Ratgeber trennt Diagnose, Umsetzung und Betreuung, damit Sie Angebote auf derselben Grundlage vergleichen können.

Redaktion DigiDraftAktualisiert: 9 Min. Lesezeit

DigiDraft-Preise und der zugehörige Umfang

Die öffentliche DigiDraft-Preisliste, geprüft am 8. Oktober 2026, nennt SEO-Audits für 800, 1.800 oder 3.200 PLN netto je nach Umfang. Laufendes lokales SEO kostet 1.500 PLN monatlich, landesweites SEO 2.500 PLN und E-Commerce-SEO 3.800 PLN. Landesweit bezieht sich hier auf Polen. Das sind unsere veröffentlichten Preise in PLN, keine Marktdurchschnitte. Aufgaben, Materialien, Verfügbarkeit und Zeitplan werden im konkreten Angebot festgehalten. Der Paketpreis ist keine Zusage einer Suchposition oder bestimmter Einnahmen. Er beschreibt einen vereinbarten Arbeitsumfang mit den im Angebot genannten Grenzen.

Für diese laufenden Pakete nennt die Preisliste mindestens drei Monate. Beim lokalen Paket ergibt das 4.500 PLN netto für den Abonnementzeitraum: dreimal 1.500 PLN. Die Rechnung zeigt Zahlungen anhand der genannten Bedingungen, keine Ergebnisprognose und kein vollständiges Angebot für jede Website. Audits, Zusatzarbeiten und Veröffentlichungen müssen mit dem tatsächlichen Umfang abgeglichen werden, damit enthaltene Arbeit nicht doppelt und Ausschlüsse nicht versehentlich gar nicht berücksichtigt werden. Vergleichen Sie Anbieter über denselben Zeitraum und mit denselben Pflichten. Eine isolierte Monatszahl zeigt weder die gesamte Bindung noch sämtliche für die Umsetzung benötigten Arbeiten.

DigiDraft-Richtpreise, netto in PLN
LeistungAbrechnungPreis
Basisauditeinmalig800
Erweitertes Auditeinmalig1 800
Expertenauditeinmalig3 200
Lokales SEOmonatlich1 500
Landesweites SEOmonatlich2 500
E-Commerce-SEOmonatlich3 800

Der Websitezustand bestimmt den Aufwand

Eine kleine Leistungswebsite und ein großer Shop erfordern unterschiedliche Untersuchungen. Inhalt, Bearbeitbarkeit, Sprachen und Abhängigkeiten von anderen Entwicklern zählen ebenfalls.

Bereiten Sie Websiteadresse, wichtigste Leistungen und jüngste Änderungen vor. Nennen Sie auch die Aufgaben, die Ihre Firma selbst übernehmen kann. Das reduziert unklare Annahmen im Angebot.

Analyse, Produktion und Umsetzung trennen

Ein Audit kann mit einem Bericht enden; Empfehlungen müssen dennoch umgesetzt werden. Texte benötigen Quellen, Redaktion und Freigaben. Technische Änderungen brauchen möglicherweise einen eigenen Entwickler.

Lassen Sie diese Positionen aufschlüsseln. Ein niedrigerer Betrag kann weniger Umfang oder eine andere Aufgabenverteilung bedeuten.

  • Welche Vorbereitung fällt einmalig an?
  • Welche Materialien entstehen regelmäßig?
  • Wer setzt um und prüft?
  • Welche Werkzeuge oder Fremdkosten kommen hinzu?

Vertrag und Aufgabe aufeinander abstimmen

Ein definiertes Problem kann ein Einzelprojekt sein: Audit, Überarbeitung einer Seitengruppe oder Migrationsplan für die Website. Längere Arbeit braucht möglicherweise einen wiederkehrenden Umfang und regelmäßige Priorisierung.

Klären Sie in beiden Fällen enthaltene Aufgaben, separate Freigaben und die Übergabe von Konten und Inhalten am Ende. Prüfen Sie auch Ihre eigenen Pflichten.

Arbeit statt Keyword-Anzahl bewerten

Eine Keywordliste zeigt noch nicht, welche Änderungen der Anbieter an Ihrer Website vornimmt. Fragen Sie nach Auswahl und Verbindung zum Angebot. Berichte sollen Arbeit, Daten und die nächste Entscheidung zeigen.

Bei DigiDraft klären wir zunächst die Aufgabe. Senden Sie uns die Website-Adresse und Ihr Ziel; wir beschreiben die vorgeschlagenen Arbeiten und wie Sie deren Umsetzung prüfen können.

Warum lokale Leistungen und Shops andere Arbeit benötigen

Bei einer kleinen Dienstleistungswebsite können Beschreibungen, lokale Angaben und Kontakt im Mittelpunkt stehen. Ein Shop ergänzt Kategorien, Produkte, Filter, Adressvarianten und Plattformabhängigkeiten. Ein großer Katalog verlangt nicht zwingend proportional mehr Text, aber Verständnis für Regeln vieler Seiten. Ein Vorlagenfehler kann sich durch eine ganze Gruppe ziehen. Klären Sie vor der Paketwahl, ob die Hauptbarriere redaktionell, technisch oder in der Angebotsorganisation liegt. Sonst wird das sichtbarste Ergebnis bepreist, ohne die eigentliche Ursache ausreichend zu berücksichtigen oder ihre Umsetzung realistisch einzuplanen.

Beispiel: Ein Shopinhaber bestellt alle Produkttexte neu, obwohl zentrale Kategorien im Menü fehlen und Filter unnötige Varianten erzeugen. Mehr Text behebt diese Ursache nicht automatisch. Eine technisch funktionierende Spezialleistung benötigt dagegen möglicherweise Interviews und Quellen, damit ihr Umfang verständlich wird. Der Preis hängt somit auch vom Aufwand einer sachlich richtigen Antwort ab. Kalkulieren Sie nötige Schritte und fragen Sie nach Annahmen. Produkt- oder Keywordanzahl sind keine vollständige Formel. Ähnlich aussehende Websites können andere Systemgrenzen und völlig verschiedene Zuständigkeiten haben. Diese Unterschiede sollten erklärt werden, bevor Sie zwei Summen als unmittelbar vergleichbar behandeln.

Bericht und umgesetzte Korrektur getrennt betrachten

Klären Sie beim Audit, ob Sie Befunde, Entwicklungsanweisungen, fertige Texte oder auch umgesetzte Änderungen erhalten. Ein Bericht sollte Adressen, Belege, Prioritäten und Kriterien für die Abnahme enthalten. Ein unbearbeiteter Werkzeugexport kann weitere Analyse erfordern, bevor jemand sinnvoll handelt. Fragen Sie, wer Empfehlungen in Aufgaben übersetzt und den Abschluss prüft. Diese Verantwortung gehört ins Budget oder wird bewusst intern übernommen. Sie sollte nicht erst nach Erhalt der Datei als unerwartete Zusatzarbeit auftauchen, wenn das ursprüngliche Projekt aus Sicht eines Beteiligten bereits als abgeschlossen gilt.

Eine URL-Änderung benötigt beispielsweise Weiterleitungsplanung, Umsetzung und Kontrolle. Eine Kategorieverbesserung kann Gespräch, Redaktion, Freigabe und CMS-Arbeit umfassen. Deckt das Angebot nur die Diagnose ab, vergleichen Sie die Folgekosten. Bei eigener Entwicklung sind Verfügbarkeit und Rückfragen einzuplanen. Addieren Sie nicht automatisch jede Preislistenposition, denn manche Aufgaben können bereits enthalten sein. Lassen Sie enthaltene Arbeit, Zusatzkosten und Eigenleistungen aufteilen. So vergleichen Sie den gesamten Aufwand für eine funktionierende Änderung statt nur den Preis eines Dokuments, das den Prozess eröffnet. Dieser Unterschied wird besonders relevant, wenn mehrere Dienstleister am selben System beteiligt sind.

Texte und externe Veröffentlichungen konkret beschreiben

Vereinbaren Sie Thema, Zielseite, Quellen, Faktenfreigabe und Redaktionsrunden. Ein SEO-Artikel kann eine kurze Notiz, einen Fachratgeber, eine Illustration oder ein Interview bedeuten. Ein sinnvoller Umfang könnte zwei Ausführungswege vergleichen, Bedingungen tabellarisch zeigen und die Auswahl erläutern. Dafür braucht es keine künstliche Wortvorgabe, aber Arbeit an der Antwort. Übersetzungen, Bilder und Aktualisierungen früherer Materialien sollten im Angebot einen Platz haben. Sonst bleibt unklar, ob diese Aufgaben erwartet werden dürfen oder nachträglich eine weitere Beauftragung mit eigenem Zeitplan benötigen.

Bei externen Veröffentlichungen verlangen Sie geplante Gebühren und Freigaberegeln. Kaufen Sie keine bloße Linkanzahl ohne Kenntnis von Ort und Zusammenhang. Google behandelt manipulative Linkpraktiken in seinen Spamrichtlinien. Kommerzielle Beziehungen müssen nach geltenden Regeln berücksichtigt werden; Inhalte dürfen keine unabhängige Kundenmeinung vortäuschen. Trennen Sie Erstellung und Platzierungsgebühr im Bericht. Fragen Sie nach Verfügbarkeit des Materials und Folgen des Vertragsendes. Für einen Budgetvergleich sind solche Bedingungen hilfreicher als eine hohe Zahl veröffentlichter Adressen, deren Relevanz und Bestand ungeklärt bleiben. Sie sollten wissen, welche Leistung tatsächlich dauerhaft nutzbar ist und welche von weiteren Zahlungen abhängt.

Projekt, Betreuung und erfolgsabhängige Vergütung prüfen

Ein Einzelprojekt passt zu einer klaren Aufgabe wie Diagnose, Kategorienordnung oder Migrationsplanung. Ein Betreuungsvertrag kann regelmäßige Arbeit an einer Website abdecken, deren Angebot und Inhalte sich laufend ändern. Beide benötigen Ergebnis, Freigabe und Zuständigkeit. Das Abrechnungsmodell ersetzt keinen brauchbaren Plan. Auch monatliche Arbeit braucht Priorisierungsregeln und einen Umgang mit Aufgaben, die durch fehlende Daten oder andere Anbieter verzögert werden. Sonst bleibt unklar, ob eine flexible Anpassung sinnvoll ist oder der Umfang ohne nachvollziehbare Abstimmung verändert wird und wichtige Leistungen stillschweigend entfallen.

Bei erfolgsabhängiger Vergütung ist die Ergebnisdefinition entscheidend. Wird Position, Besuch, Anfrage oder Verkauf bezahlt? Jede Kennzahl hat Grenzen und unterschiedliche Beeinflussbarkeit. Eine gute Position bei einer unwichtigen Anfrage kann beispielsweise den Vertrag erfüllen, ohne passende Kontakte zu bringen. Verkäufe hängen zusätzlich von Preis, Verfügbarkeit und Bearbeitung ab. Entscheiden Sie nicht allein, weil ein Modell risikofrei klingt. Vereinbaren Sie Messung, Zeitraum, Datenquelle und Klärungsverfahren. Google warnt vor garantierten Spitzenpositionen. Machen Sie eine Verkaufszusage deshalb nicht zur ungeprüften Budgetgrundlage. Ein verständlicher Vertrag sollte auch beschreiben, was bei widersprüchlichen Daten oder fehlender Vergleichbarkeit passiert.

Nutzen ohne versprochenen Amortisationstermin bewerten

Definieren Sie eine passende Anfrage und ihre Bearbeitung vor Beginn. Sonst lassen sich Ausgaben nicht mit einem sinnvollen Ergebnis vergleichen. Berücksichtigen Sie Dienstleister, Zusatzumsetzung, Materialien und interne Zeit. Beobachten Sie anschließend passende Kontakte und daraus entstehende Aufträge. Umsatz ist nicht Marge, ein Klick keine Bestellung. Kalkulieren Sie mit eigenen Daten und ausdrücklich benannten Annahmen. Ein erfundener Wachstumsprozentsatz, der nur eine attraktive Rendite im Tabellenblatt erzeugen soll, bietet keine belastbare Entscheidungsgrundlage und kann Unsicherheit eher verdecken als erklären.

Beispiel: Die Firma erhält mehr Formulare, überwiegend für zu kleine Aufträge. Vor höherem Budget sollten Umfang und Startbedingungen präzisiert werden. Eine andere Firma hat wenige Besuche, aber mehrere passende Kontakte. Die Zugriffszahl allein erklärt den Kanalwert nicht. Entscheidungsdauer und Antwortqualität spielen ebenfalls eine Rolle. Legen Sie einen Überprüfungspunkt fest, ohne ihn als garantierten Rentabilitätstermin auszugeben. Der Bericht soll Fortsetzung, neue Prioritäten oder das Ende einer bestimmten Maßnahme ermöglichen. Dafür sind Beobachtungen erforderlich. Eine allgemeine Behauptung, SEO amortisiere sich immer nach einer bestimmten Monatszahl, ersetzt weder Ihre Unternehmensdaten noch die Prüfung tatsächlicher Anfragen.

Vergleichbare Angebote und ein klares Gespräch vorbereiten

Senden Sie Anbietern denselben Bedarf: Adresse, Leistungen, Markt, Änderungshistorie, Umsetzungsmöglichkeiten und Materialien. Lassen Sie einmalige, laufende und zusätzliche Kosten trennen. Erfassen Sie Laufzeit, Steuerbezug, Freigaben, Berichte und Kontenübergabe. Bei einer deutlich günstigeren Offerte prüfen Sie Ausschlüsse und Eigenarbeit. Beim höheren Preis fragen Sie nach dem zusätzlichen Ergebnis. Prüfen Sie den Leistungsumfang sowohl beim günstigeren als auch beim teureren Angebot. Ein gemeinsames Briefing macht Angebot und spätere Abnahme nachvollziehbarer, weil beide auf denselben Ausgangspunkten beruhen und Unterschiede ausdrücklich beschrieben werden können.

Für ein Gespräch mit DigiDraft wählen Sie eine wichtige Leistung und erläutern das bestehende Problem. Bei laufender Betreuung hilft ein anonymisierter aktueller Bericht. Klären Sie, ob Diagnose, Umsetzung, Inhalt oder weitere Entwicklung gefragt ist. Die Preisliste unterstützt die erste Planung; das konkrete Angebot legt Pflichten und Termine fest. Der nächste Schritt ist Kontakt mit Website-Adresse und Ziel. Sie müssen nicht sofort die längste Zusammenarbeit wählen. Zunächst brauchen Sie eine verständliche Beschreibung dessen, was erledigt wird, wer freigibt und wie die Lieferung überprüft werden kann. Damit können Sie die vorgeschlagenen Aufgaben mit Ihrem Bedarf und Budget abgleichen.

Fragen und Antworten

Was kostet die monatliche SEO-Betreuung bei DigiDraft?

Die am 8. Oktober 2026 geprüfte Preisliste nennt monatlich 1.500 PLN netto für lokales SEO, 2.500 PLN für landesweites SEO und 3.800 PLN für E-Commerce-SEO. Die Beträge gelten für DigiDraft-Pakete. Klären Sie vorab, welche Analysen, Texte und Umsetzungen der gewählte Umfang enthält.

Umfasst der Preis eines SEO-Audits auch die Fehlerbehebung?

Audit und Umsetzung sind getrennte Leistungen, sofern das Angebot sie nicht ausdrücklich verbindet. Der Bericht sollte Prioritäten und Empfehlungen nennen, das Angebot zur Behebung dagegen Verantwortliche und Abnahmekriterien. Prüfen Sie diese Unterscheidung vor dem Preisvergleich.

Warum wird SEO für einen Shop anders kalkuliert als für eine lokale Firma?

Ein Shop kann Arbeit an vielen Kategorien, Produkten, Filtern und wiederkehrenden Seitenlayouts erfordern. Ein lokales Angebot hat einen anderen Inhaltsumfang und andere technische Abhängigkeiten. Der Preis sollte sich nach Zustand und Aufgaben richten, nicht nur nach der Zahl ausgewählter Keywords.

Ein gutes Projekt beginnt mit einem Gespräch.

Was möchten Sie verändern? Gemeinsam klären wir Ausgangspunkt, Umfang und nächsten Schritt.

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